Warum sich ein Umstieg auf LEDs immer auszahlt

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LED Röhren, LED Lichtschläuche und LED Fluter – es gibt so vielen Varianten an Beleuchtungen und LEDs sind dabei ganz weit vorne. Ganz egal, ob die LED e27, LED Lampen gu10 oder LED Lampen 12v – ein Wechsel wird sich immer und zu jeder Zeit auszahlen.

Eine klassische Glühbirne hat in den vergangenen Jahren alle Haushalte stets zuverlässig mit Licht versorgt, allerdings ist diese Technik sehr veraltet und inzwischen gibt es viel bessere und neuere Systeme. Die Nachteile gegenüber fortschrittlicher Technologie wie zum Beispiel LEDs spricht für sich und man sollte diese Vorteile auch wirklich für sich nutzen. Der einzige Vorteil von Glühbirnen ist, dass sie in der Anschaffung günstiger sind, allerdings spricht ansonsten kaum etwas für das überholte Leuchtmittel. Die Politik hat mittlerweile auch die verbrauchsstärksten Glühbirnen verboten, weshalb man sich auf jeden Fall mal Gedanken machen sollte, ob es wirklich noch sinnvoll ist, sich ein anderes Leuchtmittel aus LEDs anzuschaffen. Die wichtigsten Vorteile von LEDs können ganz einfach und simpel dargestellt werden. Der Punkt, der wohl die Mehrheit am meisten interessieren wird ist, dass man bis zu 90% Strom sparen kann gegenüber eine normalen Glühbirne. Zudem ist die Brandgefahr deutlich geringer, weil sich keine Wärme entwickelt und die Lebensdauer beträgt bis zu 50.000 Betriebsstunden. Das Gute ist, dass man auch bei der gleichen Helligkeitsstufe so viel Energie sparen kann. Nur 95% der Energie wird wirklich in Wärme umgewandelt und der Rest in Licht. Man kann sie demnach auch viel besser als Heizball bezeichnen. Der nächste große Vorzug ist, dass man nicht mehr aufpassen muss, dass die Birne einen größeren Abstand zu brennbaren Materialien hat, da die LED Lampe nicht so heiß wird. Klar ist, dass LEDs teurer sind aber dafür halten sie auch viel länger. Eine Glühbirne wird im besten Fall um die 1000 Betriebsstunden schaffen, wohingegen eine LED mehr als 50.000 Stunden bieten kann. Zudem sind die Lampen erschütterungsfest und haben mit einem häufigen Ein- und Ausschalten absolut keine Probleme. Die Glühbirnen werden nach und nach aus den Verkaufsregalen verschwinden, da die Energiesparlampe auch immer mehr in den Vordergrund rückte. Aber auch hier gibt es ein paar Nachteile, die sogar teilweise lebensbedrohlich sein können. LEDs enthalten nämlich keine giftigen Stoffe und somit wird die Raumluft nicht belastet. Darüber hinaus sind Energiesparlampen unter Umständen ein hohes Risiko, wenn sie zerbrechen. Dann tritt nämlich Quecksilber aus der Lampe und das ist super ungesund, da sich dann Dämpfe freisetzen können. Zudem stellen sie eine große Belastung für die Umwelt dar. Sie dürfen niemals in den Hausmüll geworfen werden.

Samsung vs. Apple – Wer hat die Nase vorn? Posted on

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Heutzutage bekommt man nahezu jede Woche neue und gute Handyverträge angeboten, die alle viel versprechen. Doch halten dieseauch immer was sie versprechen? Schwer ist es auf jeden Fall den Überblick zu behalten und am Ende die beste Alternative für einen persönlich zu finden. Zudem muss man auch bedenken, dass es immer mehr Betrüger auf dem Markt gibt, die einen geschickt in Fallen locken, aus denen man nach dem Vertragsschluss nur noch ganz schwer wieder raus kommt. So gibt es beispielsweise einen Handyvertrag mit Allnet Flat schon für ganz wenig Geld, doch muss man noch weitere Faktoren beachten, die hier einen entscheidenden Einfluss haben können.

Aktuell is das neue iPhone SE in aller Munde, denn es wurde bereits auf der Apple Keynote vorgestellt. Die Konkurrenz ist aber ebenfalls sehraktiv. So konnte z.B. Samsung nur kurze Zeit später mit seinem Samsung Galaxy S7 mini kontern, das mit seinen Daten und seiner Performance ebenfalls überzeugen konnte. Samsung will mit dieser Variante eine kompakte Smartphone-Variante auf den Markt werfen, die es mit Apple aufnehmen kann. Für dieses Ziel wurde unter anderem auf das S6 mini verzichtet, da man die kompletten Ressourcen in die Entwicklung des neueren Modells stecken wollte. Das S7 mini hat ein nur 4,6 Zoll großes Display, was die Zielgruppe abdecken dürfte.

Viele wollen keinen riesigen Screen bei ihrem Handy, da dieses sonst schon eher in die Kategorie Tablet fällt. Ein Problem ist allerdings der interne Speicher, denn man hat keine große Wahl, wenn einem die standardmäßigen 16GB nicht ausreichen. Wie bei Apple muss man automatisch auf die 64-GB-Variante zurückgreifen, was den Preis auf ca. 589 Euro anwachsen lässt. Das iPhone hingegen hat nur einen 4 Zoll großen Screen, der vielen Jugendlichen und auch Erwachsenen ggf. sogar etwas zu klein sein dürfte, womit Samsung in dieser Kategorie die Nase vorne hat.

Auch im Vergleich der Preise für ältere Modelle ist Samsung besser unterwegs als der große Konkurrenz, denn wenn es Modelle wie das S5 mini schon recht günstig zu kaufen gibt, verlieren die iPhones trotz der ständigen Neuerungen kaum an Wert und sind auch nach 2-3 Jahren immer noch entsprechend teuer in den Geschäften zu erstehen. Alles in allem muss jeder für sich selbst entscheiden, welches Handy am besten zu einem passt. Es gibt natürlich die Apple-Jünger, die jedem blind ein iPhone empfehlen würden. Je nach Anforderungsprofil könnte aber ein Samsung oder auch eine andere Marke deutlich besser zum Kunden passen.

Das Smartphone – unser täglicher Begleiter

Veröffentlicht von Admin4Das Smartphone – unser täglicher Begleiter

In der heutigen Zeit geht man kaum aus dem Haus und schon sieht man überall Menschen, die nur noch Augen für ihr Handy haben. Sie gehen mit gesenktem Kopf und vergessen ihre Umwelt bzw. blenden diese teilweise so aus, dass sie nicht mehr genau wissen wo sie hingehen. Mittlerweile bekommen die ersten Jugendlichen schon Nackenschmerzen, da sie den ganzen Tag über den Kopf senken und dies zu einer Verspannung der Wirbelsäule führt.

Doch sind wir mal ehrlich, nahezu jeder benutzt das Handy ständig für alles Mögliche. So kann man vor einem Trip in die Stadt damit noch schnell schauen wann der nächste Bus fährt und auch sonst ist man immer und überall für Freunde und Verwandte erreichbar. Vor allem die sozialen Netzwerke haben eine hohe Anziehungskraft. Wenn man in Facebook seine Pinnwand durchschaut sieht man überall Neuigkeiten von Freunden die posten, wo sie sich gerade mit wem aufhalten.

Natürlich ist vorausgesetzt, dass man einen Handyvertrag mit mobilem Internet hat, doch auch das ist heute schon nichts Besonderes mehr. Man kann sich bei manchen Anbietern sogar einen Handyvertrag zusammenstellen. Das heißt, dass man zu seinem Internetvolumen z.B. 500 Gratis-Einheiten bekommt, die man dann je nach Bedarf auf SMS oder Telefonminuten aufteilen kann.

In gewissem Maße sollte man sich aber Gedanken machen, wie oft und vor allem wann man sein Smartphone nutzt. Wenn man beispielsweise am Wochenende mit Freunden etwas trinken geht sollte man darauf achten, dass nicht alle am Tisch ständig nur Augen für das Handy haben. Diese Situation kann man überall beobachten und so geht die komplette Kommunikation im echten Leben verloren.

Ein probates Mittel ist es, die Handys von allen in der Mitte des Tisches zu stapeln. Wer dann als nächstes sein Handy in die Hand nimmt muss für alle die nächste Runde bezahlen. Dies ist für alle ein Anreiz die Finger davon zu lassen, wenn einer es dann aber doch nicht aushält hat wenigstens die ganze Gruppe etwas davon. So gibt es viele Mittel und Wege, im Grunde sollte aber jeder für sich selbst erkennen, dass es noch eine Welt außerhalb des kleinen Bildschirms gibt.

Im Zweifel wird dieser Trend aber eher noch stärker werden, denn nahezu jeden Monat bringen die großen Hersteller neue Geräte auf den Markt, die unser Leben noch mehr digitalisieren. Vor allem bei Kindern könnte es zum Problem werden, denn wenn sie nicht grob den sozialen Trends folgen könnten sie aus den verschiedenen Gruppen ausgeschlossen werden, was für die individuelle Entwicklung auch nicht förderlich ist.

Der Hype um eine App

Veröffentlicht von Admin5Der Hype um eine App



In ganz Deutschland lassen sich Sachverhalte beobachten, die man noch vor wenigen Wochen so niemals erwartet hätte. Ganze Menschenmassen rennen mit ihren Handys durch Parks und Straßen auf der Suche nach kleinen Monstern, die sie in ihrer virtuellen Welt fangen können. Pokemon Go heißt der neuste Trend, der bei den meisten Smartphone-Nutzern längst Überhand genommen hat. Pokemon werden viele 20-30-Jährige noch aus ihrer Kindheit kennen und genau diese Zielgruppe folgt nun auch dem Hype rund um das neue Handyspiel.

Doch was steckt eigentlich dahinter und hat die App nur Vorteile? Allgemein kann man sagen, dass Pokemon Go sehr viele gute Seiten hat. Man fühlt sich an seine Kindheit erinnert und kann mit Freunden spielen. Kleine Kinder, die sonst nur in ihrem Zimmer hocken, müssen jetzt mit dem Handy immerhin nach draußen gehen, denn die meisten Ziele des Spiels lassen sich aufgrund des GPS-Trackings nur unterwegs erreichen. So muss man verschiedene Pokestops anlaufen, um dort neue Items zu bekommen, Arenen kann man nur an bestimmten Stellen bekämpfen und auch die Pokemons verändern ständig die Orte, an denen sie den Nutzern erscheinen. Doch eben dieser Drang zum gehen hat auch schon wenige Stunden und Tage nach dem Release von Pokemon Go zu Problemen geführt.

Von überall auf der Welt kamen Nachrichten ans Tageslicht, dass Kinder von Klippen gefallen sind, auf stark befahrene Straßen gegangen sind ohne zu schauen oder aber in Flüsse gefallen sind. Fakt ist, dass das Spiel einen dazu zwingt, fast non-stop auf das Handy zu blicken, wobei viele hier die Wahrnehmung für ihre Umwelt verlieren und so auch Gefahren weniger oder überhaupt nicht wahrnehmen und damit eine Gefahr für sich aber auch für andere darstellen. Des Weiteren braucht man zwingend einen guten Handyvertrag, da die App unterwegs sehr viel vom monatlichen Datenvolumen in Anspruch nehmen wird. So bietet es sich ggf. sogar an, vor dem suchtartigen Spielen von Pokemon einen neuen Handyvertrag mit Handy abzuschließen.

Die Anbieter kommen nahezu jede Woche mit neuen Angeboten um die Ecke, bei denen man noch mehr Datenvolumen für noch weniger Geld geboten bekommt. So sind Grenzen von bis zu 4GB heute schon keine Seltenheit mehr und damit sollte auch der härteste Pokemon-Trainer nicht so schnell an seine Grenze kommen. Allgemein kann man nur an die Vernunft der Leute appellieren, dass sie während des Spiels trotzdem ihre Umgebung im Auge behalten und auch die soziale Konversation nicht komplett verloren geht.

Wie wichtig sind Tablets inzwischen geworden?

Veröffentlicht von Admin5Wie wichtig sind Tablets inzwischen geworden?

Mobile Geräte sind in den letzten Jahren einfach unersetzlich geworden. Ob es sich nun um ein Smartphone oder ein Tablet handelt – eigentlich muss beides in jedem Haushalt auffindbar sein, weil an der einen Stelle das eine und an der anderen Stelle das andere sinnvoller und besser zu gebrauchen ist.

Die Vorteile in der Nutzung von Tablets liegen dabei klar auf der Hand: Smartphones sind für manche Dinge einfach zu klein und demnach nicht für Filme oder längeren Streaming geeignet. Aufgrund der breiten Auswahl an Tablets ist es gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Neben Samsung und Apple bieten auch Hersteller wie Huawei oder Lenovo gute Geräte an. Aber was kann das Huawei MediaPad M2 zum Beispiel? Kann es mit den Geräten von Apple und Co. mithalten? Die Antwort ist hier ganz klar „Ja“! Auch die günstigeren Geräte haben es in sich und bieten je nach Einsatzmöglichkeit das beste Package.



Tablets gibt es in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Funktionen. Zudem können Interessenten ihr Tablet mit und ohne Vertrag erwerben. Bevor man all diese Entscheidungen trifft, muss man sich aber für ein bestimmtes Gerät entscheiden. Die verschiedenen Tablets unterscheiden sich oft in Bildschirmgröße, Farben und Speicherplatz. Interessenten können das ideale Tablet anhand dieser Kriterien bestimmen, allerdings muss man dann auch wissen, was mit dem Tablet gemacht werden soll.

Wer sich schlussendlich für ein bestimmtes Gerät entschieden hat, muss sich fragen, ob er das Tablet mit oder ohne Vertrag kaufen möchte. Oft möchte man sich vielleicht nicht 24 Monate binden und kauft das Gerät lieber ohne Vertrag. Dann muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, weil man das Tablet schließlich auf einmal bezahlen muss aber hat dann auch Ruhe und kann sein Gerät ganz einfach nutzen. Es kann dann zuhause einfach mit WLAN genutzt werden und es werden keine weiteren Gebühren anfallen. Wer ein Tablet ohne Vertrag erwirbt, der muss manche Aspekte beachten.

Besonders wichtig ist, dass das Gerät mit einer Mobilfunkkarte genutzt werden kann. Nur dann kann man auch ohne WLAN im Internet surfen. Tablets, die nur über WLAN genutzt werden können, setzen auch immer ein Netz voraus. Wenn man unabhängig sein möchte, sollte man sich für die WLAN Variante und Mobilfunkanbindung entscheiden. Aber auch die Speicherkapazität spielt eine große Rolle, weil man ansonsten nur wenig Platz hat, um persönliche Dinge zu speichern und wiederzugeben. 16 GB sollten hier das absolute Minimum darstellen.